Branchenreport

An erster Stelle steht Klarheit. Und dann die perfekte Strategie.

Below-the-Line umfasst Kommunikationsaktivitäten, die dialogorientiert ausgerichtet sind und die darauf abzielen, mit der Zielgruppe direkt in ein Gespräch zu treten. Ein hochaktuelles Thema also, betrachtet man die neuen Medien und Instrumente, die genau für diesen Dialog gebaut werden. Influencer werden zu Unternehmenssprechern, Events zu Live-Plakaten und Social Media zu Tagebüchern – heute wird kommuniziert!

Umso wichtiger werden dabei die Botschaft und die Klarheit darüber, was man überhaupt sagen und ausdrücken möchte. Mit Verzicht auf Verzettelung und Blendung. Die Kernaussage gilt es zu schärfen und sie genau demjenigen, den es interessieren könnte und über genau die Kanäle, die diese Person gerne nutzt, zu erzählen. Als packende emotionale Story oder ganz «blutt». Und dies ist heute die grosse Aufgabe, die sich stellt. Wichtig ist es, überhaupt in den Dialog zu treten und sich immer wieder zu fragen: Was habe ich zu erzählen? Wem möchte ich es erzählen? Und in welchem Medium? Die Vielfalt der Kanäle ist für viele Unternehmen heute ein Wort und Bilddschungel, der herausfordert. Umso mehr gewinnt eine klar strukturierte Kommunikationsstrategie, gerade im Below-the-Line-Bereich, an Bedeutung. Web- und Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing, AdWords, Social Media, Online Business Networks oder YouTube ergänzen die klassischen Medien und eröffnen spannende neue Dimensionen hinsichtlich 1:1-Dialog, Interaktion, Emotionalisierung und nicht zuletzt auch Messbarkeit der Kampagnen. Das zusätzliche Angebot an Dialog und Engagement-orientierten Instrumenten stellt Kommunikationsverantwortliche vor neue Herausforderungen und rüttelt am während Jahrzehnten scheinbar unverrückbar geltenden Credo «Above-the-Line ist strategische Lead-Kommunikation, Below-the-Line ist nachgelagerte, untergeordnete Ergänzungs Kommunikation».

Der vollständige Branchenreport kann im Anhang nachgelesen werden.

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